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<pre>Optimistisch stimmen dürfte aus Frankfurter Sicht darüber hinaus auch der Rückblick auf die jüngere Duell-Historie mit den Hanseaten.  <p> Zur in der Rückrunde abgelieferten Performance würde es geradewegs wie die berühmte Faust aufs Auge passen, wenn der Gastgeber nur dank fremder Schützenhilfe sein Saisonziel vorzeitig knackt — schließlich wurde das Team in der zweiten Saisonhälfte nurmehr beim großen Austrudeln gesichtet.  <p>  Darüber hinaus konnte aber auch die oftmals wackelige Defensive, unter anderem mit dem bei Leverkusen ausgemusterten Emir Spahic, stabilisiert werden. In den letzten drei Ligaspielen blieben die Hamburger mit Torhüter Jaroslav Drobny, der den an der Schulter verletzten Kapitän Rene Adler mustergültig ersetzte, ohne Gegentreffer. Daher sah Labbadia zuletzt auch keinen Grund, Drobny wieder auf die Bank zu setzen. <p> Dienstag, 1Dezember 2017 um 20:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp <p>  Der FSV Mainz und der FC Ingolstadt 04 standen sich bislang erst vier Mal in einem Pflichtspiel gegenüber. Drei dieser Duelle konnten die Ingolstädter für sich entscheiden, nur ein Mal setzten sich die Mainzer durch. In der vergangenen Bundesliga-Saison gewann der FCI sowohl das Hin- als auch das Rückspiel jeweils mit 1:0.  </pre>


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<pre>Bescheidenheit ist nun auch vor dem Köln-Spiel das Credo beim Aufsteiger. „Wir wissen, dass Köln angeschlagen ist. Aber wir stellen uns auf einiges ein, angeknockte Boxer sind die gefährlichsten“, warnt etwa Harnik. Vielleicht auch nicht zu Unrecht, nachdem es die Domstädter waren, die im bislang letzten Aufeinandertreffen — ebenfalls in der HDI Arena — die Oberhand behalten hatten.  <p> Jene Cup-Niederlage an der Weser hatte somit auch zur Folge, dass der Höhenflug gefühlt noch vor dem Jahreswechsel zu Ende ging — weshalb sich der Kummer über die etwas ungünstig terminierte Winterpause möglicherweise doch in engen Grenzen hielt.  <p>  Da zwei dieser Siege der noch recht kurzen Amtszeit von Baum entsprangen, haben allerdings auch die Heimspiele von dem unmittelbar vor der Winterpause vollzogenen Trainerwechsel profitiert — zumal es mit den Gladbacher Fohlen auch einem qualitativ versierteren Gegner an das Punktekonto ging. <p> Samstag, 26. November 2016 um 15:30 Uhr — Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp <p>  Vor allem nicht, wenn man sich das unmittelbare Programm ansieht. Nach dem Duell mit Hoffenheim warten mit Wolfsburg und Bremen zwei Teams, die sich ebenfalls Sorgen um den Klassenerhalt machen müssen.  </pre> 


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<pre> Sollten die Münchner tatsächlich einen höheren Gang einlegen, ist dann durchaus auch eine krachende Revanche für die zuletzt erlittenen Fehltritte hin: Folglich könnte es sich lohnen, die zunächst maue Siegquote per Handicap-Wette um einiges tipperfreundlicher zu gestalten.  <p> Es zieht sich wie ein roter Faden durch die Saison der Augsburger: Sie spielen gut, punkten aber zu wenig und kassieren gegen Ende immer wieder ein Gegentor. Insgesamt sieben Gegentreffer hat der FCA schon ab der 80. Minute hinnehmen müssen.  <p>  Einzig Angstgegner Borussia Mönchengladbach war es gelungen, dem Tabellenführer einen Dreier abzuluchsen. <p>  In diesen Partien erzielten die Fohlen gerademal 7 Tore und erhielten 13 Gegentore. Vor allem in der Ferne zeigte sich die Mannschaft von Dieter Hecking bisher schwach. Exakt 1,00 Punkte pro Spiel holten die Mönchengladbacher bisher in ihren Auswärtsspielen. <p>  Doch zu einem schnellen Wiedersehen mit dem Ex-Klub wird es für Bobadilla nicht geben — er darf in Augsburg nicht spielen.  </pre>


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<pre> Obendrein war bereits der FC St. Pauli im Herbst 2012 unter der Führung Schuberts Woche für Woche immer tiefer in den Schlamassel gerutscht: Die fällige Entlassung ließ den nunmehrigen Fohlen-Coach dann für volle drei Jahre von der Bildfläche des Profi-Fußballs verschwinden.  <p> Am Ende erkämpfte sich Augsburg wenigstens ein Remis, musste aber lange zittern. Erst in der 89. Minute erlöste Neuzugang Sergio Cordova die knapp 30.000 Fans in der ausverkauften WWK-Arena und traf zum 2:2-Endstand.   <p> Deswegen resümiert der Coach am Ende des Trainingslagers: „Das soll man nicht alles überbewerten. Gegen Wolfsburg müssen wir natürlich anders auftreten.“ <p>  Beide Male könnten die Kölner eine Standardsituation nicht restlos klären, der Nachschuss landete zwei Mal im Kasten von Timo Horn.  <p> Die Leistung in Freiburg stimmt jedenfalls zuversichtlich. Die Eintracht erspielte sich Chancen und zeigte auch schon ihre kämpferischen Qualitäten – 60 Prozent der Zweikämpfe nach der Pause gingen an die Truppe von Kovac.  </pre>


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<pre> Allerdings sagt es auch eine ganze Menge über die Hausherren aus, dass Frankfurt seinen Optimismus vor allem aus einer statistischen Schwäche des Gegners bezieht — nach vier sieglosen Partien hat die Elf von Armin Veh kaum noch eigene Argumente vorzubringen.  <p> Dass sämtliche Konkurrenten somit zunächst in Vorleistung gehen können, dürfte den Druck auf beide Mannschaften gewaltig erhöhen: So hätten etwa die Hessen im Falle eines Bremer Heimsiegs gegen Darmstadt das vorübergehende Abrutschen auf den Relegationsplatz zu beklagen.  <p>  Obwohl es anlässlich der bisherigen neun Gastspiele somit nur zu vier Unentschieden reichte, fällt den Frankfurtern im zehnten Anlauf aber nicht automatisch die Rolle des Außenseiters zu: Vielmehr dürfen sich die Hessen veranlasst sehen, auf ein baldiges Ende der quälenden Durststrecke zu hoffen. <p>  für die Rheinländer scheint am Sonntag aber vor allem der Heimvorteil bedeutsam zu sein. Schon die Zweitliga-Meisterschaft hatte sich im Wesentlichen auf die meist solide Performance in der Merkur Spielarena gestützt.  <p> Seit dem letzten Wiederaufstieg der Frankfurter 2013 gab es für die Hessen lediglich im Januar 2014 einen Sieg zu feiern.  </pre>


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